Preise und Auszeichnungen

 

Edelfedern und Wortakrobaten haben auch im Journalismus gute Chancen prämiert und geehrt zu werden. Zahlreiche Medienpreise warten alljährlich auf qualifizierte Anwärter. Welche Gründe gibt es, derartige Preise auszuschreiben? Zum einen geht es natür-lich vorrangig darum, den journalistischen Wettbewerb damit anzukurbeln. Andererseits ist die Existenz dieser Auszeichnungen auch eine Form von Qualitätssicherung, denn sie sorgt - allein schon durch ihre bloße Existenz - dafür, dass bestimmte Standards eingehalten werden. Preise werden in der Regel entsprechend für die verschiedenen journalistischen Sparten ver-geben. Die Ausschreibung findet im ein- oder zweijährigen Turnus statt.

Zwar gibt es in Deutschland keinen Preis, der, von der Bedeutung her, mit dem amerikanischen Pulitzer-Preis zu vergleichen ist. Aber dennoch gibt es auch hierzulande herausragende Medienpreise. So beispielsweise der Henri Nannen-Preis für Beiträge, die in deutscher Sprache in Zeitungen, Zeitschriften oder auch Online-Medien publiziert wurden. Vergeben wird diese Auszeichnung jedes Jahr in fünf unterschiedlichen Sparten. Die zu prämierenden Beiträge werden von einer zwölfköpfigen Experten-Jury ausgewählt.

Aber auch des journalistischen Nachwuchses wird mit Auszeichnungen und Prämierungen gedacht. Nicht selten ist für die Teilnahme an diesen Ausschreibungen eine Altersgrenze gesetzt. So kann man sich beispielsweise nur bis zur Grenze von 33 Jahren für den Axel-Springer-Preis für junge Journalisten bewerben, der seit 1991 jährlich vergeben wird. Dafür gibt es aber wiederum Kategorien für viele journalistische Sparten und Berufsgruppen, so können durchaus auch Schülerzeitungsredakteure für ihre Tätigkeit ausgezeichnet werden. Nicht selten dienen die Förderpreise dazu weitere Ausbildungsmöglichkeiten oder auch Aus-landsaufenthalte zu ermöglichen.

Natürlich gibt es auch Preise, die ein besonderes journalistisches Engagement würdigen. So auch der Lorenzo-Natali-Preis. Er wurde 2009 von der Europäischen Kommission anlässlich des Welttages der Pressefreiheit ausgeschrieben und richtet sich an Journalisten, die mit ihren Artikeln einen besonderen Beitrag für die Menschenrechte, demokratische Gesellschafts-systeme oder allgemeine Entwicklungen geleistet haben. 2008 haben sich mehr als 1500 Journalisten aus 151 verschiedenen Ländern um den Preis beworben, insgesamt sind Preis-gelder von sechzigtausend Euro vergeben worden. Ausgewählt werden die Preisträger natür-lich nicht alleine von der Europäischen Kommission, sondern in Zusammenarbeit mit der Organisation Reporter ohne Grenzen und dem Weltverband der Zeitungen.

Viele Profi-Journalisten schwören auf Gleitsichtbrillen. Die erste Gleitsichtbrille wurde 1959 in Frankreich entwickelt und bis heute ständig verbessert. Bei der Herstellung werden die so genannten Bifokal- oder Trifokalgläser verwendet. Dabei wird für jeden Sehbedarf eine eigene Fläche geschaffen, so dass das Sehen für die Ferne mit der Brille genauso möglich ist, wie das Sehen im Nahbereich. Es kann sogar sein, dass für mittlere Entfernungen noch ein Extraschliff im Glas nötig wird. So muss die Brille bei den gelegentlich sehr verschiedentlichen Anforderungen der journalistischen Arbeit nicht fortwährend gewechselt werden.

Zu wichtigen Anlässen müssen sich Journalisten richtig in Schale zu werfen wissen. Dazu gehört auch ein gutes Parfum. Ein Klassiker für den Herrn ist Jungle Man Zu den Die Düften, die in dem Parfüm zusammengefasst wurden. Da sind Bergamotte und Lavendel zu finden, Sandelholz und Vanille sorgen für die würzige Note neben dem blumigen Duft. So ist der Duft zum einen zwar weich, dennoch aber männlich. So passt der Duft bei Galas und Empfängen ebenso bei Interviews mit wichtigen Persönlichkeiten.