Journalistische Berufszweige

 

Wie in jedem anderen Beruf gibt es auch im Journalismus unterschiedliche inhaltliche und fachliche Ausrichtungen. Wofür man sich letztendlich entscheidet, ist eine Frage der persön-lichen Qualifikationen und Präferenzen. Wer bereits bei Studienantritt weiß, dass er später gerne ein bestimmtes journalistisches Fachgebiet bedienen möchte, für den empfiehlt es sich, neben dem Publizistikstudium noch ein weiteres Fach zu studieren. Viele Studierende, die später als Wirtschaftsjournalisten arbeiten möchten, entscheiden sich aus diesem Grund beispielsweise für ein BWL-Studium in Kombination mit Marketing. Wer hingegen seinen Schwerpunkt eher als Online-Journalist sieht, sollte früh dafür sorgen, dass er das dafür benötigte technische Know-how, z.B. durch einen Informatikstudiengang, erwirbt. Möchte man hingegen an einer Frauenzeitschrift an-kommen, kann es durchaus nicht schaden einen gestalterischen Studiengang (Mode, Design oder Ähnliches) zu belegen. Auch Sportjournalisten haben sehr gute Berufsaussichten, allerdings nur dann, wenn entsprechende Branchen- und journalistische Fachkenntnisse nach-gewiesen werden können.

Natürlich gibt es neben den herkömmlichen Fachjournalisten der verschiedensten Couleur auch die politischen Journalisten. Die meisten von ihnen, die eine erfolgreiche Karriere in diesem Mediensegment machen, haben neben dem Journalistikstudium noch ein oder zwei Fächer aus dem Bereich der Politik- oder Gesellschaftswissenschaften studiert. Im politischen Journalismus ist, wie vielleicht in keinem anderen Bereich, das Schlagwort des investigativen Journalismus von besonderer Bedeutung. Ziel eines investigativen Journalisten ist es immer verdeckte oder vor der Öffentlichkeit bewusst versteckte schädliche, korrupte oder kriminelle Vorgänge aus Politik und Wirtschaft aufzudecken. Dafür ist nicht selten monate- manchmal jahrelange Recherche erforderlich und ebensoviel Mut die Ergebnisse zu publizieren, denn häufig muss ein investigativer Journalist mit einer Bedrohung für Leib und Leben rechnen. Am genau entgegen gesetzten Ende der journalistischen Nomenklatur ist der Boulevard-Journalismus anzusiedeln, der sich nicht davor scheut, ungeprüft Gerüchte, z.B. über Personen des öffentlichen Lebens in Form von Fotos oder Berichten, zu veröffentlichen. Sowohl im Boulevard- wie auch im Fachjournalismus, aber auch in den Online-Medien, werden immer hervorragende Bildjournalisten gebraucht, die es verstehen mit ihren Bildern die Texte zum Sprechen zu bringen.

Der praktische Pilotenkoffer erfreut sich unter Journalisten, die regelmässig auf Reisen sind, immer grösserer Beliebheit. Pilotenkoffer besitzen einen Griff auf dem Deckel. und sind in die Höhe gebaut. Akten und Unterlagen werden so sehr schonend transportiert. Wer die professionelle Variante erwirbt, kann hier mit Hilfe eines speziellen Einsatzes sogar Akten aus dem Hängerregistratursystem einbringen. Häufig werden die Koffer im Flugverkehr eingesetzt, denn sie müssen nicht, wie das bei anderen Koffern der Fall ist, als zusätzliches Gepäck aufgegeben werden, sondern können direkt an Bord im Handgepäck mitgeführt werden.

Als Journalist befindet man sich relativ oft auf Reisen oder kommt spät nach Hause. Wer seiner Tochter oder der Enkelin eine Freude machen möchte, kann ihr zum Beispiel ein Paar Klappcreolen mitbringen. Diese sind im Gegensatz zu anderen Creolen nicht mit einem Stecker versehen und halten daher die Verletzungsgefahr für das Kind gering. Denn Creolen, die gesteckt werden, bergen immer ein gewisses Verletzungsrisiko und sind daher für kleinere Kinder weniger gut geeignet. Bei den Klappcreolen wird der Verschluss, wie der Name schon sagt, einfach zugeklappt und es gibt keine spitzen Enden, an denen sich das Kind verletzen könnte.